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Veranstaltungen und Aktionen des Forums - aktuell

  • Aktueller Rundbrief des Hamburger Forums: Nr. 5/2020, erschienen am 31. Juli 2020

 

 

 

 

 

  • Freitag, den 14. August, 16:30 Uhr, Sönke Wandscheider (Hamburger Forum): "Es gibt keinen Weg zum Frieden auf dem Weg der Sicherheit" (Dietrich Bonhoeffer 1934)
    Politisch-theologische Reflexionen zu Dietrich Bonhoeffer
    Ort: Hauptkirche St. Petri, Mönckebergstraße
    Im Rahmen der Dietrich Bonhoeffer Tage

 

 

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  • NACHBARSCHAFTS-FLUGBLATT des Hamburger Forums: Panzer pflegen keine Menschen!
    Da der Ostermarsch nicht stattfinden kann, stellen wir euch dieses Flugblatt zur Verfügung - bitte herunterladen und ausdrucken und in Nähe des Wohnorts in die Briefkästen stecken.

 

 

  • Unser Angebot: OSTERMARSCH IM NETZ
    Über den Friedenskanal Hamburg veröffentlichen wir Videos mit Analysen zur Lage und unseren politischen Forderungen.
    Weitere Beiträge von anderen Hamburger Friedensgruppen findet ihr direkt im Friedenskanal Hamburg.

     

    1. Video mit Reden von Gunda Weidmüller (Hamburger Forum) und Christoph von Lieven (Greenpeace):
      https://youtu.be/bhCmSsY8U7A

    2. Video zur Solidarität mit Geflüchteten in der Corona-Krise und zur Räumung des Lampedusa-Zelts in Hamburg ("Solidarity with Refugees in the Corona Crisis and Evacuation of the Lampedusa Tent in Hamburg"); Reden von Sönke Wandschneider (Hamburger Forum), Ali Ahmed (Lampedusa Group Hamburg), Martin Dolzer (Musiker, Politiker Die Linke), Suleiman Traore (Lampedusa Group Hamburg):
      https://youtu.be/LRkCf5_nrEA

    3. Video mit Sönke Wandschneider vom Hamburger Forum: Frieden in Gefahr - Militär löst keine Probleme!
      https://youtu.be/0f17THjoYQ0

    4. Willi Bartels vom Hamburger Forum mit einer satirischen Einlage: "Panzergeneral Guderian"
      https://youtu.be/-0RFFq0QFdY

    5. Noch ein Gedicht! Nein, gleich zwei, von Ralf Peters, Hamburger Forum: Waffen töten keine Viren!
      https://youtu.be/omAjhFgWqPY

 

 

Das Hamburger Forum hatte den Hamburger Ostermarsch 2020 vorbereitet. Er sollte wie immer am Ostermontag stattfinden. Auch ein Friedensfest im Anschluss war wieder vorgesehen. LEIDER KANN DER OSTERMARSCH ABER IN DIESEM JAHR NICHT DURCHGEFÜHRT WERDEN. Aufgrund der Allgemeinverfügung der Gesundheitsbehörde vom 15.03. sind sämtliche Versammlungen, unabhängig von ihrer Teilnehmerzahl, verboten.

Aufruf zum Hamburger Ostermarsch 2020: Atomwaffen verschrotten! - Abrüsten statt aufrüsten! - Waffenexporte verbieten! - Auslandseinsätze beenden! - Raus aus den Kriegsbündnissen! - Entspannung statt Kalter Krieg!
Plakat zum Hamburger Ostermarsch 2020 - Flugblatt des Hamburger Forums zum Ostermarsch 2020

 

 

In Schleswig-Holstein möglich: Am Karfreitag, dem 10. April, ab 12:30 Uhr:
Statt Ostermarsch: Kundgebung vor der Hauptzufahrt des Drohnen- und Tornado-Standortes Jagel
Der Ostermarsch ab Bahnhof Schleswig wurde von der Versammlungsbehörde untersagt, die Kundgebung in Jagel kann aber unter Einhaltung verschiedener Auflagen stattfinden! Auch die Anfahrt aus Hamburg ist möglich! Bitte beachtet alle Auflagen, die ihr in diesem Flugblatt findet! Am besten ausdrucken und mitnehmen!

 

 

  • Freitag, den 28. Februar, 16-17:30 Uhr Kundgebung / 18:30 Uhr Protestaktion bei Ankunft der Gäste - mit Töpfen und Kochlöffeln:
    Eine friedliche und soziale Welt bauen - Nein zu NATO-Militarismus und sozialer Ungleichheit - Nein zum Matthiae-Mahl

    Dieses Jahr erfordert der Aufwand für die hochrangigen Gäste beim Matthiae-Mahl des Hamburger Senats unseren Protest in ganz besonderer Weise: NATO-Generalsekretär Stoltenberg (tatsächlich kam sein Stellvertreter Mircea Geoana) und Außenminister Maas sind als Ehrengäste eingeladen – und das in Zeiten massiver Aufrüstung und militärischer Aggression seitens der NATO!
    Armut von Vielen und kriegerische Aggression, wer will das?
    Ort: Rathausmarkt - Flugblatt zur Kundgebung/Protestaktion
    Veranstalter: zahlreiche Hamburger Organisationen und Initiativen (einschl. Hamburger Forum)

 

 

  • Montag, den 24. Februar, 18 Uhr, Veranstaltung: Krieg um die Köpfe - Warum und wie wirbt die Bundeswehr an Schulen und Unis und wie können wir dagegen vorgehen?
    Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr!
    Das Engagement der Bundeswehr im Bildungs-Bereich, vornehmlich den Schulen, ist mittlerweile landauf, landab nicht zu übersehen. Tagesausflüge ganzer Klassen in Kasernen und sogar Klassenfahrten werden von ihr organisiert, Jugendoffiziere gestalten Unterrichtsstunden, Werbeanzeigen und redaktionelle Texte werden in Schülerzeitungen wie auch Jugendmagazinen lanciert und an Ausbildungsinformationstagen ist wie selbstverständlich ein Stand der Bundeswehr vor Ort.
    Tatsächlich soll zum einen das Bild eines Großunternehmens vermittelt werden, das breite Ausbildungs- und Karrierechancen bietet, zum anderen wird Abenteuertum und „action“ betont – beim alljährlich an alle Schulen verschickten BW-Preisausschreiben können ganze Klassen z.B. eine Woche bei der Luftwaffe auf Sardinien gewinnen und das „BW-Adventure-Camp“ wird u.a. so beworben: "Eine coole Berghütte der Bundeswehr ist extra für euch reserviert – das klingt nach Party." Die GEW, die sich auch als Teil der weltweiten Friedensbewegung versteht, engagiert sich und unterstützt die bestehenden Bündnisse bzw. nutzt auch ihre eigenen Möglichkeiten, um Kolleg*innen, Schüler*innen und auch Eltern auf die Problemlage aufmerksam zu machen.
    Auf dieser Veranstaltung stellt Tony C. Schwarz, stellvertretender Vorsitzender der GEW Hessen, dar, warum und wie die Bundeswehr an Schulen und Unis wirbt, was es noch für Aktivitäten gibt, auf Jugendliche einzuwirken, und wie wir dagegen vorgehen können.
    Ort: GEW, Rothenbaumchaussee 15, Raum A - Flugblatt zur Veranstaltung
    Veranstalter: GEW, DGF-VK, BoB (Bildung ohne Bundeswehr), AStA HAW und Hamburger Forum

 

 

  • Freitag, den 7. Februar, ab 18:30 Uhr, Fest für Frieden und Solidarität
    Der Krieg ist allgegenwärtig: ständig hören wir Nachrichten von neuen Toten und Millionen von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen. Gleichzeitig entsendet die Bundesregierung weiterhin Soldaten in alle Teile der Welt und rüstet die Bundeswehr weiter auf. Damit zeigt sie: Es besteht kein Interesse daran, dass die Kriege aufhören! Im Gegenteil, Kriege sind für die Bundesregierung zu einem normalen Mittel der deutschen Außenpolitik geworden. Und das für nur einen Zweck: Sie sollen den Weg frei machen für die Gewinnung neuer Märkte, Ressourcen und geostrategisch wichtige Positionen.
    Wir sind der Auffassung, dass Militarisierung und Krieg die Völker spalten, gegeneinander aufhetzen und zu Zerstörung, Hunger, Armut und den Tod von Millionen von Menschen führen. Deshalb sind das nicht unsere Kriege! Mit unserem Fest für Frieden und Solidarität setzen wir ein Zeichen: Treten wir gemeinsam ein für gute Arbeit, gute Bildung und eine lebenswerte Zukunft und gegen Krieg und Militarisierung!
    Neben einer Podiumsdiskussion mit Özlem Alev Demirel (Europaabgeordnete), Gunda Weidmüller (Hamburg Forum), Deniz Celik (Bürgerschaftsabgeordneter) und Dilan Baran (Vorsitzende DIDF Hamburg) wird es auch ein kulturelles Programm mit den Künstlern Mikail Aslan, Holger Burner und Linda Moulhem Arous geben.
    Ort: Musiksaal, Besenbinderhof 57a - der Eintritt ist frei - Flugblatt zur Veranstaltung
    Veranstalter: DIDF Hamburg (Föderation demokratischer Arbeitervereine); unterstützt von der GEW Hamburg und dem Hamburger Forum

 

  • Samstag, den 18. Januar, 13-17 Uhr, Aktionsberatung gegen das NATO-Manöver "Defender 2020"
    Zehntausende US-Soldaten werden im Frühjahr nach Europa verschifft – so viele wie seit dreißig Jahren nicht mehr –, um am NATO-Großmanöver "Defender 2020" teilzunehmen. Dreh- und Angelpunkt der Kriegsspiele wird Deutschland. Wir wollen gegen die Manöver protestieren und uns für Diplomatie und friedliche Beziehungen zu Russland einsetzen.
    Wir wollen in einem ersten norddeutschen Vernetzungstreffen abstimmen, was wir als Friedens- und Antikriegsgruppen politisch und aktionsorientiert unternehmen können. Zur besseren Planung bitte anmelden per E-Mail: .
    Ort: Curio-Haus (Hinterhof), Rothenbaumchaussee 15
    Veranstalter: Hamburger Forum, Bremer Friedensforum, Aufstehen – Flugblatt zur Aktionskonferenz

 

  • Donnerstag, den 16. Januar, 19 Uhr, Veranstaltung: Verantwortung übernehmen – Hamburg für das Atomwaffenverbot
    mit Dr. Inga Blum, Vorstand der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW e.V.); Antje Heider-Rottwilm, Vorsitzende von Church and Peace e.V.; Christoph von Lieven, Greenpeace; Holger Griebner, Arbeitskreis Demokratie und Frieden, DGB Hamburg; Dirk Kienscherf, SPD; Michael Gwosdz, Grüne.
    Die Hamburger Ärztin Dr. med. Inga Blum wurde eingeladen, am 28. Januar 2020 vor dem Stadtparlament von New York City über die humanitären Folgen von Atomwaffen auszusagen. New York wird sich in Kürze dem Städteappell der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) anschließen und damit die US Regierung auffordern, dem Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen beizutreten, der 2017 in den Vereinten Nationen beschlossen wurde. Außerdem wird sich New York zur atomwaffenfreien Zone erklären und die städtischen Rentenkassen werden nicht langer in Atomwaffenhersteller investieren.
    In Deutschland haben sich bereits 64 Städte - darunter fast alle Landeshauptstädte - dem ICAN-Städteappell angeschlossen. Ein Hamburger Bürgerschaftsbeschluss kann den Weg ebnen, über den Bundesrat die Bundesregierung dazu zu bewegen, dem Atomwaffenverbotsvertrag der UNO von 2017 beizutreten.
    Ort: Krypta des Mahnmals St. Nikolai, Willy-Brandt-Str. 60
    Veranstalter: IPPNW/ICAN-Gruppe Hamburg - Flugblatt zur Veranstaltung

 

  • Donnerstag, den 9. Januar 2020, 16-18 Uhr, Vortrag: Friedensbewegung - eine Geschichtsbetrachtung ab 1945
    mit Willi Bartels und Dr. Markus Gunkel, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.
    im Rahmen der Ringvorlesung "Friedensbildung – Grundlagen und Fallbeispiele"
    Ort: Universität Hamburg, Von-Melle-Park 8 ("ErzWiss"), Anna-Siemsen-Hörsaal

 

 

 

 

 

Informationen zu den früheren Veranstaltungen und Aktionen des Hamburger Forums finden Sie im Archiv.