040 41924700
 

Friedenspolitische Termine in Hamburg

Auf dieser Seite dokumentieren wir friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg im aktuellen Monat und in den Folgemonaten.

Die Seite wird regelmäßig wöchentlich aktualisiert. Bitte teilt uns (möglichst frühzeitig) Eure Aktivitäten und Veranstaltungen mit:

 

 

Dezember 2019

 

 

  • Montag, den 9. Dezember, ab 18 Uhr: Veranstaltung: Vergangenheit, Gegenwart und aktuelle Kriegssituation von Kurd*innen in Syrien
    Im Mittleren Osten um Syrien überschlagen sich die Ereignisse. Der demokratische und feministische Aufbruch in Rojava-Nordsyrien droht zwischen der rein macht- und interessensorientierten Politik regionaler und internationaler Staaten zerrieben zu werden. Neben der Gefahr, welche die Gesellschaft und das Projekt in Rojava ausgesetzt sind, sind die Folgen für europäische Länder dabei nicht nur eine Verstärkung von Flucht und der Gefahr islamistischen Terrors. Mit der Vertiefung des kriegs- und krisenhaften Chaos gewinnen despotische Regierungen und Staaten, geführt von "starken Männern" wie Erdogan, Putin oder Assad, bei der Neuordnung des Mittleren Ostens zudem an Aufwind. Was ist seit dem Syrien-Krieg passiert? Wohin bewegt sich Syrien? Welches Projekt und welche Ziele verfolgen die Kurd*innen?
    Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit der Politikwissenschaftlerin Dastan Jasim bearbeiten und laden euch herzlich zur Diskussion ein.
    Ort: Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie, Raum S 27, Von-Melle-Park 9
    Veranstalter: Gruppe im Rahmen des Bündnisses Hamburg für Rojava

 

  • Dienstag, den 10. Dezember, 18:30 Uhr, Info-Veranstaltung mit Diskussion: Atomkrieg und Klimakatastrophe
    Die Uhr tickt … Wissenschaftler sehen die Menschheit mit zwei wachsenden und miteinander verbundenen existenziellen Bedrohungen konfrontiert: Atomkrieg und Klimakatastrophe. Sie haben die Weltuntergangsuhr deshalb auf zwei Minuten vor zwölf gestellt.
    ReferentInnen:
    Dr. Tina Sanders, Diplom Biologin und promovierte Geowissenschaftlerin. Sie arbeitet in einem Forschungsprojekt, das sich mit den Auswirkungen von Nährstoff, Schadstoffeinträgen und Erderwärmung im Arktischen Ozean beschäftigt.
    Gunda Weidmüller arbeitet mit im Hamburger Forum (für Völkerverständigung und internationale Abrüstung e.V.) und in der Kampagne "Stopp Air Base Ramstein". Gunda spricht über die sich verschärfende Kriegsgefahr – und das heißt auch Atomkriegsgefahr – in der Welt.
    Ort: Centro Sociale, Sternstr. 2 – Flugblatt zur Veranstaltung: Seite 1Seite 2
    Veranstalter: Masch e.V., Hamburger Forum

 

 

 

Erklärung: Die politischen Aussagen in diesen Veranstaltungshinweisen stammen von den Veranstaltern und werden von uns lediglich dokumentiert. Sie stellen nicht in jedem Fall unsere politische Meinung dar. Das Hamburger Forum haftet nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit oder für Konsequenzen, die sich aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen ergeben.