Friedenspolitische Termine in Hamburg

Auf dieser Seite dokumentieren wir friedenspolitische Veranstaltungen in Hamburg im aktuellen Monat und in den Folgemonaten.

Die Seite wird regelmäßig wöchentlich aktualisiert. Bitte teilt uns (möglichst frühzeitig) eure Aktivitäten und Veranstaltungen mit:

 

 

Juni 2024

 

  

 

  

 

Mai 2024

 

  

  • Freitag, den 31. Mai, ab 18 Uhr, Veranstaltung: Friedenszeichen in Kriegszeiten
    Veranstaltung im Rahmen des "mennoForum".
    Nach einem Imbiss im Vorgarten (ab 18.00 Uhr) möchte das mennoFORUM von 19.00 – 21.00 Uhr in der Kirche engagierten Friedensarbeiter/innen eine Bühne geben. Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, den Abend bei Gesprächen, Wein, Saft und Gebäck ausklingen zu lassen. – Laden Sie gern weitere Interessierte zu diesem Abend in der Mennonitenkirche ein.
    Prof. Fernando Enns wird Menschen begrüßen, die sich trotz massiver Widerstände für Frieden einsetzen:
    Dr. Jakob Fehr (Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee) kann von der Friedensbildung in Israel/Palästina berichten.
    Natallia Vasilevich („Christians Against War“) von friedlichen Projekten und Aktionen in der Ukraine.
    Ihre hoffnungsvollen Beispiele und Ideen für die konkrete Friedensarbeit sollen im Fokus der Gespräche stehen und inmitten der Kriege um uns herum "Friedenszeichen" setzen. Das Publikum wird in dieser Veranstaltung interaktiv miteinbezogen werden. So sollen beide Initiativen in Workshops besser kennengelernt, befragt und reflektiert werden.
    Ort: Mennonitenkirche, Mennonitenstraße 20, 22769 Hamburg
    Veranstalter/weitere Informationen: www.mennoforum-hamburg.de - Plakat zur Veranstaltung

 

  

  • Freitag, den 31. Mai, ab 14 Uhr, Klimastreik von Fridays for Future
    Ausgangspunkt: Glacischaussee* 
    Treffpunkt für Forumsmitglieder und -freunde: 13.45 Uhr, U-Bahn St.-Pauli bei der Friedensfahne
    Flugblatt des Hamburger Forums zum Klimastreik

 

 

  • Donnerstag, den 30. Mai, 19 Uhr, Veranstaltung: Griechenland und die NATO - eine verhängnisvolle Geschichte und Gegenwart
    Unsere Gäste, zwei JournalistInnen und ein Aktivist der "Anti-NATO-Aktion", kommen aus Griechenland, das in seiner Geschichte traumatische Erfahrungen mit der NATO machen musste - u.a. den faschistischen Obristenputsch 1967 nach NATO-Plänen - mit Tausenden Opfern.
    Heute gibt es dort allein 9 NATO-Stützpunkte: Über den griechischen Hafen Andropolis wird die Ukraine mit amerikanischen Waffen versorgt. Dazu werden auch andere Militärbasen genutzt. 
    Zuletzt wurde der Luftwaffenstützpunkt 112 bei Athen von den USA zu einer Art Kommandozentrale für den Gaza-Krieg ausgebaut. Dagegen gab es kürzlich eine große Protestaktion und eine Blockade der Zufahrt.
    Die historischen Erfahrungen mit der NATO sind in weiten Teilen der griechischen Bevölkerung sehr präsent und sicher ein Grund für die vielfältigen Aktionen auch aus den Reihen der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung. Unsere Gäste aus Athen können von den Widerstandsaktionen heute in Wort und Bild berichten 
    Ort: Magda-Thürey-Zentrum (MTZ), Lindenallee 72 (Eimsbüttel)
    Veranstalter: Friedensinitiative Hamburg Süd – Kontakt:

 

 

  • Mittwoch, den 22. Mai, 17 Uhr, Mahnwache für den Frieden
    Der Weg zum Frieden ist der Frieden – STOPPT DEN KRIEG – Jetzt!
    Krieg kennt keine Gewinner! Die Kriegslogik tötet jeden Tag Menschen – Jung und Alt, Soldat:innen wie Zivilist:innen. Krieg zerstört Landschaften, Infrastruktur und gesellschaftliches Zusammenleben für viele Generationen. Gewalt erzeugt Gewalt erzeugt Gewalt … Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Aufrüstung und Waffenlieferungen werden daran nichts ändern! Die Kriegsparteien verhärten sich in ihrer zur Schau getragenen Überzeugung, dass sie den Krieg irgendwie und irgendwann gewinnen werden auf Kosten unermesslichen Leids der Zivilbevölkerung und der Soldat:innen – in Israel, in Gaza, in der Ukraine – überall dort wo Krieg und Gewalt als Mittel der Konfliktlösung propagiert und praktiziert werden.
    Wir brauchen mehr Friedfertigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Wir solidarisieren uns mit den Menschen in Israel, Palästina und Gaza, in Russland, der Ukraine und Belarus, die gewaltfrei für Menschenrechte und Frieden eintreten. Unsere Solidarität gilt in besonderer Weise allen Gegner:innen von Krieg und Gewalt, die ihre Heimat verlassen müssen. Ihnen muss bedingungslos Asyl gewährt werden.
    Ort: Hauptkirche St. Petri/Mönckebergstraße

    • Kontakt/Aufnahme in den Verteiler: - Flugblatt zur Mahnwache

 

 

  • Samstag, den 18. Mai, 15-18 Uhr, Kundgebung am Hafen zu den Waffenlieferungen an Israel
    Ort: Jan Fesser Promenade gegenüber der Rickmer Rickmers
    Veranstalter: Bündnis "All For Palestine" 
     

 

  • Samstag, den 18. Mai, 14/15 Uhr, Kundgebung zur Nakba
    Ort: Altona, Große Brunnenstraße, vor IKEA
    Veranstalter: Palästina Spricht 
     

 

  • Mittwoch, den 8. Mai, 17 Uhr, Mahnwache für den Frieden
    Der Weg zum Frieden ist der Frieden – STOPPT DEN KRIEG – Jetzt!
    Krieg kennt keine Gewinner! Die Kriegslogik tötet jeden Tag Menschen – Jung und Alt, Soldat:innen wie Zivilist:innen. Krieg zerstört Landschaften, Infrastruktur und gesellschaftliches Zusammenleben für viele Generationen. Gewalt erzeugt Gewalt erzeugt Gewalt … Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Aufrüstung und Waffenlieferungen werden daran nichts ändern! Die Kriegsparteien verhärten sich in ihrer zur Schau getragenen Überzeugung, dass sie den Krieg irgendwie und irgendwann gewinnen werden auf Kosten unermesslichen Leids der Zivilbevölkerung und der Soldat:innen – in Israel, in Gaza, in der Ukraine – überall dort wo Krieg und Gewalt als Mittel der Konfliktlösung propagiert und praktiziert werden.
    Wir brauchen mehr Friedfertigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Wir solidarisieren uns mit den Menschen in Israel, Palästina und Gaza, in Russland, der Ukraine und Belarus, die gewaltfrei für Menschenrechte und Frieden eintreten. Unsere Solidarität gilt in besonderer Weise allen Gegner:innen von Krieg und Gewalt, die ihre Heimat verlassen müssen. Ihnen muss bedingungslos Asyl gewährt werden.
    Ort: Hauptkirche St. Petri/Mönckebergstraße

    • Kontakt/Aufnahme in den Verteiler: - Flugblatt zur Mahnwache

 

 

  • Sonntag, den 5. Mai, ab 13 Uhr, Friedensdemonstration in Rostock

    FÜR ZIVILE HÄFEN
    Unsere Häfen sollen Friedenshäfen sein!

    Startkundgebung: 13 Uhr Platz der Freiheit / Vorplatz Ostseestadion

    Abschlusskundgebung: zwischen Kunsthalle und Schwanenteich (Ende 15:30 Uhr)
    Veranstalter: Friedensbündnis Norddeutschland - Flugblatt zur Demonstration

 

 

  • Donnerstag, den 2. Mai, 15 Uhr, Wie Europa seine Zukunft verspielt
    Lesung und Diskussion mit dem Autor Ramon Schack:
    Ramon Schack, Jahrgang 1971, geboren in Kiel, aufgewachsen in Bad Oldesloe, Studium in Hamburg (Politische Wissenschaft und Osteuropastudien). Nach längerem Aufenthalt in London seit 2003 freier Journalist in Berlin. Er ist Autor des kürzlich in der "edition ost" erschienenen Buches: "Das Zeitalter der Idiotie. Wie Europa seine Zukunft verspielt".
    Anmeldung erbeten unter: https://lets-meet.org/reg/527bae290bb52d0
    Ort: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12
    Veranstalter: NachDenkSeiten Gesprächskreis Hamburg - Flyer zur Veranstaltung

 

 

  

  

 

Erklärung: Die politischen Aussagen in diesen Veranstaltungshinweisen stammen von den Veranstaltern und werden von uns lediglich dokumentiert. Sie stellen nicht in jedem Fall unsere politische Meinung dar. Das Hamburger Forum haftet nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit oder für Konsequenzen, die sich aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen ergeben.